Veranstaltungen

Veranstaltungen

12. Februar 2020
Diskussionsforum
Nassauische Heimstätte | Wohnstadt

22. August 2020
Stadtteilwerkstatt Höchst
„Wie können wir gemeinsam die Innenstadt-Höchst als Ort entwickeln, der als lebendiges Zentrum für uns funktioniert?“

News

Foto: Andrea Saalmann

Frühes Forschen

Wissensdurst fördern

Umweltbewusst sind die „Kleinen Feger“ ohnehin. Regelmäßig drehen die Kinder zwischen vier und 14 Jahren im Wiesbadener Europaviertel ihre Runden, um achtlos weggeworfenen Müll aufzusammeln. Ende August bekamen sie die Möglichkeit, Natur und Umwelt genauer unter die Lupe zu nehmen, um etwa selbst herauszufinden, wie ein Sturm oder ein Regenbogen entsteht. Auf Einladung der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt nahmen 20 „Kleine Feger“ an einem naturwissenschaftlichen Workshop teil. Angeleitet von Dr. Elke Pischtschan, Kursleiterin bei Frühes Forschen Rhein-Main, studierten sie in Experimenten die Eigenschaften von Luft, Licht und Wasser und fanden so selbst Erklärungen für Naturphänomene. Ein einzigartiges Erlebnis, das für viele Aha-Effekte sorgte.


Carmen Neumann-Hofmann
Kompetenzcenter Sozialmanagement und Marketing
T 069. 6069-1151, carmen.neumann-hofmann@naheimst.de


Foto: Marc Strohfeldt

Nachhaltiger Vorreiter

DGNB-Gold offiziell verliehen

Seit 2015 hat die NHW in der Adolf-Miersch-Siedlung in Frankfurt-Niederrad 180 Wohnungen modernisiert und 25 neue Einheiten als Kopfbauten im Passivhaus-Standard ergänzt. Das Quartier zeichnet sich durch ein eigenes Nahwärmenetz, Förderung der Biodiversität, die „Essbare Siedlung“, das Wohnprojekt „Cubity“, alternative Mobilitätsangebote, die Qualität des öffentlichen Raums, ein ausgewogenes Verhältnis von freien und versiegelten Flächen sowie vielfältige soziale Aspekte aus. Für dieses stimmige Gesamtpaket gab es im Frühjahr 2019 die Gold-Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Bei der offiziellen Übergabe der Plakette vor Ort (v. l. n. r.): Hessens Wirtschaftsstaatssekretär Jens Deutschendorf, Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand DGNB, NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer und Frankfurts OB Peter Feldmann. 

 


Sven Schubert
Projektmanager Sonderaufgaben, Modernisierung/Großinstandhaltung
T 069. 6069-1563, sven.schubert@naheimst.de


Foto: Annika List

Faszination Buch

Lesezeit

Eine besonders schöne Aufgabe hatte Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der NHW, am 15. November 2019 im Rahmen der „Rüsselsheimer Lesewochen“ zu absolvieren. Gemeinsam mit dem Rüsselsheimer Oberbürgermeister Udo Bausch gestaltete er eine Lesung für rund 70 Drittklässler der dortigen Goetheschule. Das Engagement war auch Teil des 16. bundesweiten Vorlesetags. Bereits vier Tage später warteten Schüler einer ersten und zweiten Klasse der Friedrich-von-Schiller-Schule in Wiesbaden gespannt auf Dr. Constantin Westphal (M. r.) und den Sozialdezernenten der Landeshauptstadt, Christoph Manjura (l.). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bücherspielplatz“, die die Unternehmensgruppe NHW an mehreren Standorten wöchentlich organisiert, wurde den Grundschülern auch hier hautnah echte Lesefreude vermittelt.


Tobias Bundschuh
Leiter Servicecenter Wiesbaden 2
T 0611 99040-3729, tobias.bundschuh@naheimst.de


Foto: Joachim Keck

Ins Gespräch kommen

Gelebte Nachbarschaft: Sommer-Picknick

Rund um den Bürgertreff auf der Kelsterbacher Mainhöhe schafft die ProjektStadt stets Anlässe für gelebte Nachbarschaft und Begegnungen.Ein Baustein: das jährliche Sommer-Picknick, zu dem im September rund 80 Gäste kamen. Die städtebauliche Projektsteuerung der ProjektStadt und die Stadt Kelsterbach hatten ein vielseitiges Programm zusammengestellt, unterstützt von Caritas und Jugendförderung. Stark frequentiert waren das Angebot des Abenteuerspielplatzes Riederwald und der Mini-Fußball-Cup. Beim Upcycling wurden Schlüsselanhänger aus alten Fahrradreifen und Stiftdosen im Comic-Design gebastelt, verbunden mit einer Umfrage zu Klimaschutz und Recycling. Passend dazu: die Vorstellung des Projekts SuPraStadt durch das Institut für sozial-ökologische Forschung. Untersucht wird dabei, wie sich Bedürfnisse von Bewohnern in den Bereichen Wohnen, Freiraum und Mobilität mit Nachhaltigkeitsaspekten in Einklang bringen lassen – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Miriam Kubat
Projektleiterin ProjektStadt
T 069. 6069-1281, miriam.kubat@nh-projektstadt.de


Foto: Karsten Socher

Präsenz vor Ort

Stadtumbau in Eschwege startet durch

Das von der ProjektStadt erstellte Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept ist anerkannt, die Fördervoraussetzung für den weiteren Stadtumbauprozess erfüllt. In den nächsten zehn Jahren soll sich das Gebiet „Altstadtquartiere und Brückenhausen“ grundlegend verändern und neben dem historischen Kern ein modernes Stadtumfeld herausbilden. Ebenfalls auf der Agenda: Klimaanpassung und Klimaschutz sowie die energetische Sanierung von Wohngebäuden. Seit Ende 2018 ist die ProjektStadt mit der Umsetzung der Maßnahmen beauftragt. Um vor Ort noch besser agieren, informieren und beraten zu können, hat sie nun ihr Stadtumbaubüro in der Brückenstraße eröffnet. In Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren und unter Beteiligung der Bevölkerung sollen dort Projekte weiterentwickelt und realisiert werden.


Dominik Reimann
Projektleiter ProjektStadt
T 0561. 1001-1203, dominik.reimann@nh-projektstadt.de


Foto: iStock.com

Versicherungsschutz

Rundum abgesichert

Schnell ist es passiert: Der Sohn beschädigt beim Fußballspielen das Auto des Nachbarn, das Wohnungsmobiliar ist nach einem Brand- oder Wasserschaden ruiniert. Und jetzt? Als erster Vertreter der Immobilienwirtschaft hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt gemeinsam mit der Element Insurance AG die komplett digitale „mitVersicherung“ kreiert. Für wenig Geld bietet sie Mietern seit Oktober optional eine Hausrat- und/oder Haftpflichtversicherung an, die auf die individuelle Situation zugeschnitten ist. „Mit diesem Service möchten wir unsere Mieter von der Qual der Wahl befreien, die oft dazu führt, dass gar keine Versicherung abgeschlossen wird“, erklärt Ulrich Albersmeyer, Leiter des Regionalcenters Wiesbaden, der als Projektleiter federführend für den Entwicklungsprozess verantwortlich war.


Ulrich Albersmeyer
Leiter Regionalcenter Wiesbaden
T 0611. 99040-3717, ulrich.albersmeyer@naheimst.de


Foto: Sabine Antonius

Ort der Begegnung

Café Heimat: erfolgreiche Inklusion

Das inklusive Café Heimat in Frankfurt-Sachsenhausen ist ein voller Erfolg! Bewohner des Konrad-von-Preysing-Hauses, Wohnverbund der Caritas für Menschen mit Behinderung, führen den Betrieb in der Heimatsiedlung in Eigenregie, unterstützt von pädagogischen Fachkräften. Jeden Mittwoch genießen Gäste das Beisammensein bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) stellt die Räume und sponsert das Café mit 2.500 Euro im Jahr. „Wir wollen einen Ort für Begegnungen schaffen und nachbarschaftliche Kontakte ausbauen“, so Dr. Constantin Westphal, NHW-Geschäftsführer (v. r.). Mit im Bild: Holger Lack, Regionalcenterleiter Frankfurt (l.), Wolfgang Koberg, Servicecenterleiter Frankfurt (h. 2. v. r.), und Gaby Hagmans, Caritas-Direktorin Frankfurt (r.).


Holger Lack
Leiter Regionalcenter Frankfurt
T 069 2695778-0, rcfrankfurt@naheimst.de


Foto: Andrea Saalmann

Stadtteilfest

Gelungene Premiere

Hüpfburg, Kinderschminken, Dosenwerfen, Torwandschießen, Bastel- und Fühlstationen: Das erste Stadtteilfest in Wiesbaden-Erbenheim, organisiert vom Kinder- und Elternzentrum des Caritasverbands Wiesbaden-Rheingau-Taunus e. V. (KiEZ), lockte mit vielen Attraktionen. Besonders der Mitmach-Zirkus kam bei den Kindern gut an. Auch andere Institutionen des Stadtteils waren mit ihren Angeboten vor Ort. Am Stand der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt bildeten sich nicht nur lange Schlangen vor der nostalgischen Popcorn-Maschine. Auch das Schätz-Gewinnspiel, bei dem attraktive Preise winkten, war begehrt. „Rund 200 Kinder und Erwachsene besuchten das bunte Fest und machten die Premiere auf Anhieb zu einem Riesenerfolg“, so das Fazit von Servicecenterleiter Tobias Bundschuh (2. v. l.).


Tobias Bundschuh
Leiter Servicecenter Wiesbaden 2
T 0611 99040-3729, tobias.bundschuh@naheimst.de